DIE GESCHICHTE DER FLOSSFAHRTEN
AUF DEM KLARÄLVEN Ende
der Vierziger Jahre konnte das Volk im Klarälvdalen in Nordvärmland
sehen wie Pfadfinder aus Deutschland kamen und Flosse aus Stämmen
bauten, die auf dem Älven transportiet wurden. Das ging bis
zum Beginn der 80 er Jahre.
In der 70 er Jahren hörte Jonny Persson bei einer Erwachsenenfortbildung
in der Volkshochschule einen Lehrer davon erzählen .
Er erinnerte sich das er selbst als kleiner Junge mit grosser Verwunderung
die Flosse bestaunt hatte. Es kam der Gedanke das zu einem Tourismusbetrieb
zu entwickeln.
Jonny und Bruder Johan fingen an zu nachzudenken.
Das Floss sollte fertiggebaut sein, sadas kein Material mitgeschleppt
werden musste. Holzstämme passten nicht in deren Anspruch weil
es Zeit kostet diese miteinander zu verbinden, ausserdem ist es
schwer und nicht so leicht manovrierbar. Das Floss sollte sich gut
halten für viele Touren, sollte äusserst komfortabel,
sicher zu bewohnen und leicht zerteilbar für den Rücktransport
sein.
Platz sollte vorhanden sein
für eine Familie und das Floss sollte in der Grösse auf
einen Holztransporter passen, welche leer aus Karlstad zurückkamen
wenn die Stämme abgeladen waren.
Somit sollte die Transportfrage zurück zum Startplatz gelöst
sein.
Grösster Wert wurde auf ein ebenes Deck gelegt damit auch Rollstühle
sicher stehen können und leicht zu manövrieren sind.
Vom ersten Gedanken bis zum fertigen Werk stand das spezial konstruierte
Floss im Sommer 1978.
Die erste Tour war für Familie und Freunde von Jonny und Johan.
Im Sommer danach sah man einen grossteil der Flosse still den Klarälven
herunterziehen. Der Erfolg war komplett. Nirgendwo anders konnte
man ein mehr exotisches Ferienziel wie 6 Tage auf einem Floss den
stillen Älven hinunterziehen finden.
der Generationswechsel ist vollzogen und nun ist Jonnys Tochter
Johanna mit im Geschäft. Die ganze Verwandschaft Persson ist
lebhaft engagiert.
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